Der Stadtteil Cotta befindet sich im Dresdner Westen, etwa vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Infolge der Eingemeindungen großflächiger Landgemeinden ist er der zentrale Stadtteil in diesem Gebiet. Die Dresdner Stadtgrenze zu Radebeul im...
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Der Stadtteil Cotta befindet sich im Dresdner Westen, etwa vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Infolge der Eingemeindungen großflächiger Landgemeinden ist er der zentrale Stadtteil in diesem Gebiet. Die Dresdner Stadtgrenze zu Radebeul im Norden ist mit drei Kilometern ebenso weit entfernt wie die Stadtgrenze zu Freital-Pesterwitz in Richtung Süden.
Ausgehend vom historischen Dorfkern Altcotta wuchs die bebaute Fläche des Stadtteils nach und nach an. Besonders im 19. Jahrhundert, als in Löbtau und der Friedrichstadt zahlreiche Industriebetriebe entstanden und dies zu einem starken Bevölkerungszuwachs führte. Cotta, das von der Industrialisierung selbst nur wenig betroffen war, entwickelte sich schnell zum Arbeiterwohnort mit einem auffällig hohen Anteil der "Kaffeemühlenhäuser".
Alte Bauerngehöfte blieben in geringer Zahl nur entlang der Hebbelstraße erhalten. Zwischen den einzelnen Cottaer Stadtvierteln bestehen seit mehr als 100 Jahren verschiedene Kleingartenanlagen was das Gebiet begrünt und stark auflockert. Bis heute ist es vorwiegend gründerzeitlich geprägt wobei sich der Arbeitervorort mittlerweile zu einem "jungen" Stadtteil entwickelt hat. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 39,5 Jahren und der Anteil der 20- bis 30-Jährigen liegt um etwa ein Viertel höher als im restlichen Stadtgebiet.
Der Stadtteil Cotta befindet sich im Dresdner Westen, etwa vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Infolge der Eingemeindungen großflächiger Landgemeinden ist er der zentrale Stadtteil in diesem Gebiet. Die Dresdner Stadtgrenze zu Radebeul im Norden ist mit drei Kilometern ebenso weit entfernt wie die Stadtgrenze zu Freital-Pesterwitz in Richtung Süden.
Ausgehend vom historischen Dorfkern Altcotta wuchs die bebaute Fläche des Stadtteils nach und nach an. Besonders im 19. Jahrhundert, als in Löbtau und der Friedrichstadt zahlreiche Industriebetriebe entstanden und dies zu einem starken Bevölkerungszuwachs führte. Cotta, das von der Industrialisierung selbst nur wenig betroffen war, entwickelte sich schnell zum Arbeiterwohnort mit einem auffällig hohen Anteil der "Kaffeemühlenhäuser".
Alte Bauerngehöfte blieben in geringer Zahl nur entlang der Hebbelstraße erhalten. Zwischen den einzelnen Cottaer Stadtvierteln bestehen seit mehr als 100 Jahren verschiedene Kleingartenanlagen was das Gebiet begrünt und stark auflockert. Bis heute ist es vorwiegend gründerzeitlich geprägt wobei sich der Arbeitervorort mittlerweile zu einem "jungen" Stadtteil entwickelt hat. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 39,5 Jahren und der Anteil der 20- bis 30-Jährigen liegt um etwa ein Viertel höher als im restlichen Stadtgebiet.