Der Stadtteil Niedersedlitz - ein auferstandener Ort mit einer "bewegenden Geschichte" Niedesedlitz üst ein Stadtteil am östlichen Rand von Dresden. Trotzdem ist er nicht abgeschieden und bietet ein gute Infrastruktur. Der Ort wurde erstmalig um 1350...
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Der Stadtteil Niedersedlitz - ein auferstandener Ort mit einer "bewegenden Geschichte" Niedesedlitz üst ein Stadtteil am östlichen Rand von Dresden. Trotzdem ist er nicht abgeschieden und bietet ein gute Infrastruktur. Der Ort wurde erstmalig um 1350 namentlich als Sedelicz /altsorbisch: sedlica für Siedlung) erwähnt.1402 kauften die Markgrafen von Meißen das damalige Dorf und teilten es auf. Vom ursprünglichen Ort ist heute leider nur noch wenig übrig. Denn im Dreißigjährigen Kriege brannte Niedersedlitz ab. Doch das Dorf wurde wieder erbaut. Im 19. Jahrhundert entstand dann ein Bahnhof. Dadurch kamen mehr und mehr Arbeit in den kleinen Ort und somit entstand suggestive neuer Wohnraum. Der ruhige Stadtteil liegt fast im äußersten Südosten Dresdens. Durch die S-Bahn ist man gut an die umliegenden Stadtteile angebunden. In zwölf Minuten erreicht man den Hauptbahnhof und in 18 Minuten ist man am Bahnhof Neustadt. Besonders Verkehrsgünstig gelegen ist die Autobahnauffahrt A17 Dresden-Prag, sie ist nur wenige Fahrminuten entfernt. Der Bahnhof Niedersedlitz ist ein zentraler Umsteigeplatz. Dort kann man von den S-Bahnen S1 und S2 und die Buslinien 65, 66, 68, 88 sowie 89 und in die Straßenbahnlinie 6 umsteigen oder umgekehrt. Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich in direkter Umgebung. Des Weiteren grenzt der Kaufpark Nickern direkt an Niedersedlitz an.
Der Stadtteil Niedersedlitz - ein auferstandener Ort mit einer "bewegenden Geschichte" Niedesedlitz üst ein Stadtteil am östlichen Rand von Dresden. Trotzdem ist er nicht abgeschieden und bietet ein gute Infrastruktur. Der Ort wurde erstmalig um 1350 namentlich als Sedelicz /altsorbisch: sedlica für Siedlung) erwähnt.1402 kauften die Markgrafen von Meißen das damalige Dorf und teilten es auf. Vom ursprünglichen Ort ist heute leider nur noch wenig übrig. Denn im Dreißigjährigen Kriege brannte Niedersedlitz ab. Doch das Dorf wurde wieder erbaut. Im 19. Jahrhundert entstand dann ein Bahnhof. Dadurch kamen mehr und mehr Arbeit in den kleinen Ort und somit entstand suggestive neuer Wohnraum. Der ruhige Stadtteil liegt fast im äußersten Südosten Dresdens. Durch die S-Bahn ist man gut an die umliegenden Stadtteile angebunden. In zwölf Minuten erreicht man den Hauptbahnhof und in 18 Minuten ist man am Bahnhof Neustadt. Besonders Verkehrsgünstig gelegen ist die Autobahnauffahrt A17 Dresden-Prag, sie ist nur wenige Fahrminuten entfernt. Der Bahnhof Niedersedlitz ist ein zentraler Umsteigeplatz. Dort kann man von den S-Bahnen S1 und S2 und die Buslinien 65, 66, 68, 88 sowie 89 und in die Straßenbahnlinie 6 umsteigen oder umgekehrt. Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich in direkter Umgebung. Des Weiteren grenzt der Kaufpark Nickern direkt an Niedersedlitz an.