Das Gebäude wurde 1963 erbaut und befindet sich in einer verkehrsberuhigten Straße. Der Eingangsbereich verfügt über eine Gegensprechanlage. Die Wohnungen verfügen in der Mehrzahl über einen Balkon. Im Jahr 2006 wurde die Fassade, das Dach, die...
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Das Gebäude wurde 1963 erbaut und befindet sich in einer verkehrsberuhigten Straße. Der Eingangsbereich verfügt über eine Gegensprechanlage. Die Wohnungen verfügen in der Mehrzahl über einen Balkon. Im Jahr 2006 wurde die Fassade, das Dach, die Heizungsanlage, alle Fenster, Küchen und Bäder modernisiert. 3 Zimmer, 1 Küche, 1 Badezimmer mit WC, 1 Balkon, 1 Kellerraum
Das Gebäude wurde 1963 erbaut und befindet sich in einer verkehrsberuhigten Straße. Der Eingangsbereich verfügt über eine Gegensprechanlage. Die Wohnungen verfügen in der Mehrzahl über einen Balkon. Im Jahr 2006 wurde die Fassade, das Dach, die Heizungsanlage, alle Fenster, Küchen und Bäder modernisiert. 3 Zimmer, 1 Küche, 1 Badezimmer mit WC, 1 Balkon, 1 Kellerraum
Kosten
Miete zzgl. NK
509 €
Miete inkl. Nebenkosten
719 €
Heizkosten
120 €
Nebenkosten
220 €
Heizkosten in Nebenkosten enthalten
Immobiliendetails
Nutzungsart
Wohnen
Objektart
Etagenwohnung
Hauptobjektart
Wohnung
Vertragsart
MIETE
Baujahr
1963
Zimmer
3
Wohnfläche (ca.)
62,38 m²
Gesamtfläche (ca.)
62,38 m²
Etage
2
Energie
A+ABCDEFGH
0
25
50
75
100
125
150
175
200
225
250
+
Befeuerungsart
Gas
Energieausweis
Energieverbrauchsausweis
Endenergieverbrauch
74 kWh/(m²*a)
Energieverbrauch für Warmwasser
nicht enthalten
Baujahr (laut Energieausweis)
1963
Ausgestellt
nach dem 1.5.2014
Wesentlicher Energieträger
Gas
Lage
Nordöstlich der Stadt Flensburg und an diese angrenzend liegt an der Flensburger Förde die Stadt Glücksburg (Ostsee), die sich zu einem modernen, anerkannten See-Heilbad entwickelt hat. Das Hoheitsgebiet der Stadt Glücksburg (Ostsee) umfaßt eine...
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Nordöstlich der Stadt Flensburg und an diese angrenzend liegt an der Flensburger Förde die Stadt Glücksburg (Ostsee), die sich zu einem modernen, anerkannten See-Heilbad entwickelt hat. Das Hoheitsgebiet der Stadt Glücksburg (Ostsee) umfaßt eine Gesamtfläche von knapp 4.000 ha; davon sind 50 % Förde, 580 ha Wald, 690 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, 100 ha Binnengewässer und nur auf 400 ha Wohn- und Verkehrsflächen, Sportplätze sowie Flächen des Fremdenverkehrs. Der Fremdenverkehr ist für die örtliche Wirtschaft von herausragender Bedeutung und bildet überwiegend die Grundlage des hier im Ort ansässigen Gewerbes wie z. B. Hotel- und Gaststättenbetriebe, gewerbliche und private Zimmervermieter. Neben der Funktion als Fremdenverkehrs- und Naherholungsgebiet ist Glücksburg aufgrund der reizvollen landschaftlichen Lage und der vorhandenen infrastrukturellen Ausstattung bevorzugter Wohnort für den Flensburger Bereich. Neben Wald, Wasser und einem rd. 50 km langen ausgeschilderten Wanderwegnetz sowie der rd. 2 km langen Kurpromenade von Quellental bis Schwennau werden dem Erholungssuchenden moderne Kur- und Freizeiteinrichtungen geboten wie: das Rehabilitationszentrum am Kur- und Badestrände in Sandwig und in Holnis Tennis- und Minigolfplätze ein 2 km langer beschilderter Waldlehrpfad mit Rotwild- und Schwarzwildgehege 20 km Reitwege im Tremmeruper Gehölz. Die nah gelegene Halbinsel mit Ortsteil Holnis ist ein herrliches, fast 400 ha großes Naturschutzgebiet inmitten der Flensburger Förde. Die Stadt Glücksburg (Ostsee) bietet mit ihren Einrichtungen und der Nähe zur Großstadt Flensburg für Einheimische und Gäste alle Voraussetzungen für ein angenehmes Wohnen bzw. Ferien und Kuraufenthalte. Natürlich steht das Wasserschloß im Mittelpunkt des Ortes und der Glücksburger Geschichte. Das Wasserschloss wurde von Herzog Johann dem Jüngeren in den Jahren 1583-1587 erbaut. Der ausführende Baumeister war Nikolaus Karies. Das Wasserschloss, eines der schönsten Norddeutschlands mit seinen vier Ecktürmen, den weißen Mauern, dem roten Ziegeldach und seinen drei aneinander gebauten Langhäusern gibt ein imposantes Bild ab inmitten des Schloßsees. Der Ortsvorgänger Glücksburg ist das kleine Walddorf Schauby, (abgeleitet wohl von Skow = Wald und By = Ort/Dorf), das bis ins 16. Jahrhundert bestand. Durch den Bau des Schlosses wurde die Entwicklung des kleinen Dorfes Schauby stark beeinflußt. Später übertrug sich der Name des Schlosses "Glücksburg" auf den Ort. Uneinigkeit besteht darüber, woher der Name "Glücksburg" abgeleitet ist - nach dem Wahlspruch des Erbauers des Schlosses "Gott gebe Glück mit Frieden" oder aus der ältesten Karte von Angeln aus dem Jahr 1559, in der "Lucksborg" zu lesen war. Dieses läßt wiederum die Deutung zu, dass die Silbe "Glück(s)" von dem dänischen Wort "lyke" = Koppel oder Lichtung abgeleitete wurde, da die Sprache des dänischen Hofes deutsch war. Wurde also aus dem Wort "Lucksborg oder Lyksborg" des dänisch sprechenden Volkes das Wort "Glücksburg" des deutsch sprechenden Hofes.
Nordöstlich der Stadt Flensburg und an diese angrenzend liegt an der Flensburger Förde die Stadt Glücksburg (Ostsee), die sich zu einem modernen, anerkannten See-Heilbad entwickelt hat. Das Hoheitsgebiet der Stadt Glücksburg (Ostsee) umfaßt eine Gesamtfläche von knapp 4.000 ha; davon sind 50 % Förde, 580 ha Wald, 690 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, 100 ha Binnengewässer und nur auf 400 ha Wohn- und Verkehrsflächen, Sportplätze sowie Flächen des Fremdenverkehrs. Der Fremdenverkehr ist für die örtliche Wirtschaft von herausragender Bedeutung und bildet überwiegend die Grundlage des hier im Ort ansässigen Gewerbes wie z. B. Hotel- und Gaststättenbetriebe, gewerbliche und private Zimmervermieter. Neben der Funktion als Fremdenverkehrs- und Naherholungsgebiet ist Glücksburg aufgrund der reizvollen landschaftlichen Lage und der vorhandenen infrastrukturellen Ausstattung bevorzugter Wohnort für den Flensburger Bereich. Neben Wald, Wasser und einem rd. 50 km langen ausgeschilderten Wanderwegnetz sowie der rd. 2 km langen Kurpromenade von Quellental bis Schwennau werden dem Erholungssuchenden moderne Kur- und Freizeiteinrichtungen geboten wie: das Rehabilitationszentrum am Kur- und Badestrände in Sandwig und in Holnis Tennis- und Minigolfplätze ein 2 km langer beschilderter Waldlehrpfad mit Rotwild- und Schwarzwildgehege 20 km Reitwege im Tremmeruper Gehölz. Die nah gelegene Halbinsel mit Ortsteil Holnis ist ein herrliches, fast 400 ha großes Naturschutzgebiet inmitten der Flensburger Förde. Die Stadt Glücksburg (Ostsee) bietet mit ihren Einrichtungen und der Nähe zur Großstadt Flensburg für Einheimische und Gäste alle Voraussetzungen für ein angenehmes Wohnen bzw. Ferien und Kuraufenthalte. Natürlich steht das Wasserschloß im Mittelpunkt des Ortes und der Glücksburger Geschichte. Das Wasserschloss wurde von Herzog Johann dem Jüngeren in den Jahren 1583-1587 erbaut. Der ausführende Baumeister war Nikolaus Karies. Das Wasserschloss, eines der schönsten Norddeutschlands mit seinen vier Ecktürmen, den weißen Mauern, dem roten Ziegeldach und seinen drei aneinander gebauten Langhäusern gibt ein imposantes Bild ab inmitten des Schloßsees. Der Ortsvorgänger Glücksburg ist das kleine Walddorf Schauby, (abgeleitet wohl von Skow = Wald und By = Ort/Dorf), das bis ins 16. Jahrhundert bestand. Durch den Bau des Schlosses wurde die Entwicklung des kleinen Dorfes Schauby stark beeinflußt. Später übertrug sich der Name des Schlosses "Glücksburg" auf den Ort. Uneinigkeit besteht darüber, woher der Name "Glücksburg" abgeleitet ist - nach dem Wahlspruch des Erbauers des Schlosses "Gott gebe Glück mit Frieden" oder aus der ältesten Karte von Angeln aus dem Jahr 1559, in der "Lucksborg" zu lesen war. Dieses läßt wiederum die Deutung zu, dass die Silbe "Glück(s)" von dem dänischen Wort "lyke" = Koppel oder Lichtung abgeleitete wurde, da die Sprache des dänischen Hofes deutsch war. Wurde also aus dem Wort "Lucksborg oder Lyksborg" des dänisch sprechenden Volkes das Wort "Glücksburg" des deutsch sprechenden Hofes.