Mit dem Erwerb des ehemaligen Hotels "Bayerisches Landhaus" und des Fachwerkhauses an der Loheide in Bielefeld-Schildesche hat das Architekturbüro Herzog & Kordtomeikel aus Gütersloh den Grundstein für die Neuplanung des Areals gelegt. Unter dem...
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Mit dem Erwerb des ehemaligen Hotels "Bayerisches Landhaus" und des Fachwerkhauses an der Loheide in Bielefeld-Schildesche hat das Architekturbüro Herzog & Kordtomeikel aus Gütersloh den Grundstein für die Neuplanung des Areals gelegt. Unter dem Projektnamen "Wohnen am Obersee" wurde das Grundstück neu parzelliert und umgeplant.
Zwischen dem ehemaligen Hotel und dem Fachwerhaus sind drei Neubau-Mehrfamilienhäuser samt Tiefgarage errichtet worden. Der Hotelkomplex wurde umgeplant und wird zur Zeit umfassend saniert, sodass im ersten Quartal 2025 weitere Eigentumswohnungen bezogen werden können. Angrenzend an diesen Baukörper befindet sich aktuell ein weiteres Mehrfamilienhaus mit acht Eigentumswohnungen in der Entstehung. Zum Abschluss soll nun das vorhandene Fachwerkhaus einen passende Eigentümer finden.
Aus Schriftstücken geht hervor, dass das Gebäude 1825 durch den Zimmermeister Welhöner erbaut und erweitert wurde. 1834 verkaufte dieser das Anwesen an den Leineweber Casper Henrich Tödheide. Er war es, der das Haus Anfang 1900 abermals erweiterte. Tödheides Tochter übernahm die Immobilie zusammen mit ihrem Mann, dem Apotheker Vinke. 1970 übernahm die Familie Dr. Sassen das Anwesen und behielt es bis 1997 im Besitz. Zuletzt hatten die Besitzer des Hotels die Idee das Fachwerkhaus in Ergänzung zum Hotelbetrieb umzugestalten.
Mit dem Erwerb des ehemaligen Hotels "Bayerisches Landhaus" und des Fachwerkhauses an der Loheide in Bielefeld-Schildesche hat das Architekturbüro Herzog & Kordtomeikel aus Gütersloh den Grundstein für die Neuplanung des Areals gelegt. Unter dem Projektnamen "Wohnen am Obersee" wurde das Grundstück neu parzelliert und umgeplant.
Zwischen dem ehemaligen Hotel und dem Fachwerhaus sind drei Neubau-Mehrfamilienhäuser samt Tiefgarage errichtet worden. Der Hotelkomplex wurde umgeplant und wird zur Zeit umfassend saniert, sodass im ersten Quartal 2025 weitere Eigentumswohnungen bezogen werden können. Angrenzend an diesen Baukörper befindet sich aktuell ein weiteres Mehrfamilienhaus mit acht Eigentumswohnungen in der Entstehung. Zum Abschluss soll nun das vorhandene Fachwerkhaus einen passende Eigentümer finden.
Aus Schriftstücken geht hervor, dass das Gebäude 1825 durch den Zimmermeister Welhöner erbaut und erweitert wurde. 1834 verkaufte dieser das Anwesen an den Leineweber Casper Henrich Tödheide. Er war es, der das Haus Anfang 1900 abermals erweiterte. Tödheides Tochter übernahm die Immobilie zusammen mit ihrem Mann, dem Apotheker Vinke. 1970 übernahm die Familie Dr. Sassen das Anwesen und behielt es bis 1997 im Besitz. Zuletzt hatten die Besitzer des Hotels die Idee das Fachwerkhaus in Ergänzung zum Hotelbetrieb umzugestalten.