[Quelle: holdorf.de] // Gemeinsam mit uns nach vorn!
Die stetige Aufwärtsentwicklung Holdorfs zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in der Region hat vielerlei Gründe. Die außergewöhnlich gute Lage und Infrastruktur sind dabei sicherlich an erster...
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[Quelle: holdorf.de] // Gemeinsam mit uns nach vorn!
Die stetige Aufwärtsentwicklung Holdorfs zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in der Region hat vielerlei Gründe. Die außergewöhnlich gute Lage und Infrastruktur sind dabei sicherlich an erster Stelle zu nennen.
Weitere Gründe sind die außerordentlich günstigen Preise und Konditionen, die die Interessenten großzügig planen und erweitern lassen. Zahlreiche, auch weit über die Region bekannte und erfolgreiche Unternehmen, sind hier ansässig und nutzen die oben erwähnten Vorteile Holdorfs. Neue Unternehmen eifern Ihnen nach und finden einen günstigen Platz in unseren Gewerbegebieten.
Ein Ausdruck der enormen Wirtschaftskraft Holdorfs war die am 25. und 26. April 2015 stattgefundene IGEHA 2015 für Industrie, Gewerbe und Handel. Zwei Tage lang öffneten die Holdorfer Betriebe ihre Türen. Sie luden gleichzeitig Unternehmen aus der Region ein, sich auf den mehr als 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu präsentieren. Über 20.000 Besucher trugen dazu bei, dass die mittlerweile dritte IGEHA-Veranstaltung ein Riesenerfolg war.
[Quelle Wikipedia]
Holdorf (ausgesprochen mit kurzem „o“) ist eine Gemeinde im Landkreis Vechta in Niedersachsen. Die Gemeinde Holdorf liegt im Oldenburger Münsterland und ist Mitglied des Erholungsgebiets Dammer Berge.
Holdorf liegt am Nordwestrand des Naturparks Dümmer, nordwestlich von Damme und den Dammer Bergen.
Nachbargemeinden sind, beginnend von Norden im Uhrzeigersinn die Stadt Dinklage, die Gemeinde Steinfeld, die Stadt Damme und die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden im Landkreis Vechta sowie die Gemeinden Gehrde und Badbergen im Landkreis Osnabrück.
Mehrere Gräberfunde deuten auf eine Besiedlung der Gemeinde während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit hin. Die Gemeinde Holdorf wird 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Im neuen Baugebiet „Am Lagerweg“ am östlichen Ortsrand von Holdorf wurde die bislang wohl größte frühmittelalterliche Siedlung im Oldenburger Land entdeckt. Unter anderem beweisen das die mittlerweile bei Ausgrabungen in Holdorf entdeckten Überreste von zwölf so genannten Langhäusern, die aus dem Zeitraum zwischen 8. und 14. Jahrhundert datieren.
Im Jahre 1188 wurde der Name Holthorpe – also das heutige Holdorf – erstmals vom Osnabrücker Dompropst Lentfried urkundlich erwähnt. Während des Dreißigjährigen Krieges von 1618 bis 1648 kam es auch in Holdorf zu Plünderungen und Verwüstungen. Diejenigen, die den Krieg überlebt hatten, kämpften in der Folgezeit mit den Kriegsfolgen: Viele Menschen hungerten aufgrund zerstörter Felder und Ernten, Pest und andere Seuchen griffen um sich. Auch in der Folgezeit kam Holdorf nicht zur Ruhe: Die Holdorfer Gegend war entweder mit dem Landesfürsten in Oldenburg, dem Fürstbischof von Osnabrück oder dem von Münster verbunden. Im Jahre 1736 wurde die erste Kirche in Holdorf im Stil einer Fachwerkkapelle errichtet. Seit 1852 gibt es die heutige katholische Kirche St. Peter und Paul.
Von Mai 1987 bis Juni 1997 ist die Bevölkerung von Holdorf um 21,6 % angewachsen (zum Vergleich: Landkreis Vechta 19 %, Land Niedersachsen 9,4 %) und hat die 6000 überschritten. Im Jahre 2019 hatte Holdorf 7314 Einwohner, davon männlich 3861, weiblich 3552 (Stand: 26. September 2019)
/// Verkehr
Holdorf liegt an der Bundesautobahn A1, welche aktuell sechsstreifig ausgebaut wird, und an der Bundesstraße B 214. Ebenso befindet sich die Gemeinde direkt an der Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe und der dortige Bahnhof wird im Stundentakt von der RB 58 (Osnabrück – Bremen) durch die Züge der NordWestBahn bedient.
Der öffentliche Personennahverkehr wird von der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta bedient. Weiterhin bietet der Landkreis Vechta mit Moobil+ ein bedarfsgesteuertes Nahverkehrsangebot als Ergänzung und Zubringer zu den fahrplangebundenen Angeboten des ÖPNV und der NordWestBahn.
[Quelle: holdorf.de] // Gemeinsam mit uns nach vorn!
Die stetige Aufwärtsentwicklung Holdorfs zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in der Region hat vielerlei Gründe. Die außergewöhnlich gute Lage und Infrastruktur sind dabei sicherlich an erster Stelle zu nennen.
Weitere Gründe sind die außerordentlich günstigen Preise und Konditionen, die die Interessenten großzügig planen und erweitern lassen. Zahlreiche, auch weit über die Region bekannte und erfolgreiche Unternehmen, sind hier ansässig und nutzen die oben erwähnten Vorteile Holdorfs. Neue Unternehmen eifern Ihnen nach und finden einen günstigen Platz in unseren Gewerbegebieten.
Ein Ausdruck der enormen Wirtschaftskraft Holdorfs war die am 25. und 26. April 2015 stattgefundene IGEHA 2015 für Industrie, Gewerbe und Handel. Zwei Tage lang öffneten die Holdorfer Betriebe ihre Türen. Sie luden gleichzeitig Unternehmen aus der Region ein, sich auf den mehr als 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu präsentieren. Über 20.000 Besucher trugen dazu bei, dass die mittlerweile dritte IGEHA-Veranstaltung ein Riesenerfolg war.
[Quelle Wikipedia]
Holdorf (ausgesprochen mit kurzem „o“) ist eine Gemeinde im Landkreis Vechta in Niedersachsen. Die Gemeinde Holdorf liegt im Oldenburger Münsterland und ist Mitglied des Erholungsgebiets Dammer Berge.
Holdorf liegt am Nordwestrand des Naturparks Dümmer, nordwestlich von Damme und den Dammer Bergen.
Nachbargemeinden sind, beginnend von Norden im Uhrzeigersinn die Stadt Dinklage, die Gemeinde Steinfeld, die Stadt Damme und die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden im Landkreis Vechta sowie die Gemeinden Gehrde und Badbergen im Landkreis Osnabrück.
Mehrere Gräberfunde deuten auf eine Besiedlung der Gemeinde während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit hin. Die Gemeinde Holdorf wird 1188 erstmals urkundlich erwähnt. Im neuen Baugebiet „Am Lagerweg“ am östlichen Ortsrand von Holdorf wurde die bislang wohl größte frühmittelalterliche Siedlung im Oldenburger Land entdeckt. Unter anderem beweisen das die mittlerweile bei Ausgrabungen in Holdorf entdeckten Überreste von zwölf so genannten Langhäusern, die aus dem Zeitraum zwischen 8. und 14. Jahrhundert datieren.
Im Jahre 1188 wurde der Name Holthorpe – also das heutige Holdorf – erstmals vom Osnabrücker Dompropst Lentfried urkundlich erwähnt. Während des Dreißigjährigen Krieges von 1618 bis 1648 kam es auch in Holdorf zu Plünderungen und Verwüstungen. Diejenigen, die den Krieg überlebt hatten, kämpften in der Folgezeit mit den Kriegsfolgen: Viele Menschen hungerten aufgrund zerstörter Felder und Ernten, Pest und andere Seuchen griffen um sich. Auch in der Folgezeit kam Holdorf nicht zur Ruhe: Die Holdorfer Gegend war entweder mit dem Landesfürsten in Oldenburg, dem Fürstbischof von Osnabrück oder dem von Münster verbunden. Im Jahre 1736 wurde die erste Kirche in Holdorf im Stil einer Fachwerkkapelle errichtet. Seit 1852 gibt es die heutige katholische Kirche St. Peter und Paul.
Von Mai 1987 bis Juni 1997 ist die Bevölkerung von Holdorf um 21,6 % angewachsen (zum Vergleich: Landkreis Vechta 19 %, Land Niedersachsen 9,4 %) und hat die 6000 überschritten. Im Jahre 2019 hatte Holdorf 7314 Einwohner, davon männlich 3861, weiblich 3552 (Stand: 26. September 2019)
/// Verkehr
Holdorf liegt an der Bundesautobahn A1, welche aktuell sechsstreifig ausgebaut wird, und an der Bundesstraße B 214. Ebenso befindet sich die Gemeinde direkt an der Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe und der dortige Bahnhof wird im Stundentakt von der RB 58 (Osnabrück – Bremen) durch die Züge der NordWestBahn bedient.
Der öffentliche Personennahverkehr wird von der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta bedient. Weiterhin bietet der Landkreis Vechta mit Moobil+ ein bedarfsgesteuertes Nahverkehrsangebot als Ergänzung und Zubringer zu den fahrplangebundenen Angeboten des ÖPNV und der NordWestBahn.