Üdingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kreuzau im nordrhein-westfälischen Kreis Düren. Der Ort liegt im Rurtal in der Rureifel im Naturpark Nordeifel. Nachbarorte sind Kreuzau, Winden, Boich, Leversbach und Untermaubach.
Üdingen gehörte mit Drove,...
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Üdingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kreuzau im nordrhein-westfälischen Kreis Düren. Der Ort liegt im Rurtal in der Rureifel im Naturpark Nordeifel. Nachbarorte sind Kreuzau, Winden, Boich, Leversbach und Untermaubach.
Üdingen gehörte mit Drove, Boich, Leversbach und Schlagstein zu dem winzigen Fünf-Dörfer-Staat der Drover Herrschaft. 1670 wurde das Gebiet zu Jülich geschlagen. Am 01. Juli 1969 wurde die Gemeinde Üdingen mit sechs weiteren Orten in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert. Durch die Neugliederung des Raumes Aachen (Aachen-Gesetz) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 1972 die Gemeinden Obermaubach-Schlagstein und Untermaubach, der Ortsteil Langenbroich aus der Gemeinde Hürtgenwald und die Ortsteile Schneidhausen und Welk aus der Gemeinde Lendersdorf in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert – die Gemeinde Niederau kam zu Düren. Die heutige Gemeinde Kreuzau besteht aus den Ortsteilen Bogheim, Boich, Drove, Kreuzau, Leversbach, Obermaubach mit Schlagstein, Stockheim, Thum, Üdingen, Untermaubach mit Bilstein und Winden mit Bergheim und Langenbroich.
Durch den Ort führt die Kreisstraße 32 von Kreuzau nach Nideggen. Busse der Dürener Kreisbahn der Linie 221 berühren den Ort. Durch den Ort führt die Bahnstrecke Düren–Heimbach, Üdingen hat einen Haltepunkt an dieser Strecke. Am Ort vorbei führen die Radwanderwege RurUfer-Radweg, Wasserburgenroute und Kaiser-Route.
Üdingen hat einen gemeindlichen Kindergarten mit zwei Gruppen, also für 50 Kinder.
Neben einer Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzau gibt es einen Förderverein für den Kindergarten, den Frauenchor, eine Karnevalsgesellschaft, den Männergesangverein, einen Sportverein Sportfreunde Üdingen, einen Kirmesverein, Kapellenverein Üdingen und eine Ortsgruppe des VdK. Selten ist eine Kolpingjugend in einem solch kleinen Dorf zu finden. Des Weiteren existiert die Maijugend Üdingen.
Üdingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Kreuzau im nordrhein-westfälischen Kreis Düren. Der Ort liegt im Rurtal in der Rureifel im Naturpark Nordeifel. Nachbarorte sind Kreuzau, Winden, Boich, Leversbach und Untermaubach.
Üdingen gehörte mit Drove, Boich, Leversbach und Schlagstein zu dem winzigen Fünf-Dörfer-Staat der Drover Herrschaft. 1670 wurde das Gebiet zu Jülich geschlagen. Am 01. Juli 1969 wurde die Gemeinde Üdingen mit sechs weiteren Orten in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert. Durch die Neugliederung des Raumes Aachen (Aachen-Gesetz) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 1972 die Gemeinden Obermaubach-Schlagstein und Untermaubach, der Ortsteil Langenbroich aus der Gemeinde Hürtgenwald und die Ortsteile Schneidhausen und Welk aus der Gemeinde Lendersdorf in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert – die Gemeinde Niederau kam zu Düren. Die heutige Gemeinde Kreuzau besteht aus den Ortsteilen Bogheim, Boich, Drove, Kreuzau, Leversbach, Obermaubach mit Schlagstein, Stockheim, Thum, Üdingen, Untermaubach mit Bilstein und Winden mit Bergheim und Langenbroich.
Durch den Ort führt die Kreisstraße 32 von Kreuzau nach Nideggen. Busse der Dürener Kreisbahn der Linie 221 berühren den Ort. Durch den Ort führt die Bahnstrecke Düren–Heimbach, Üdingen hat einen Haltepunkt an dieser Strecke. Am Ort vorbei führen die Radwanderwege RurUfer-Radweg, Wasserburgenroute und Kaiser-Route.
Üdingen hat einen gemeindlichen Kindergarten mit zwei Gruppen, also für 50 Kinder.
Neben einer Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Kreuzau gibt es einen Förderverein für den Kindergarten, den Frauenchor, eine Karnevalsgesellschaft, den Männergesangverein, einen Sportverein Sportfreunde Üdingen, einen Kirmesverein, Kapellenverein Üdingen und eine Ortsgruppe des VdK. Selten ist eine Kolpingjugend in einem solch kleinen Dorf zu finden. Des Weiteren existiert die Maijugend Üdingen.