Ein Glücksfall für das Gebäude war es, dass ein Unternehmer das Haus erworben hat und es in
der Folge mit einem hohen finanziellen Aufwand technisch modernisiert und optisch dem Ursprungsstil nachempfindend saniert hat. Das war etwa ab Mitte der...
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Ein Glücksfall für das Gebäude war es, dass ein Unternehmer das Haus erworben hat und es in
der Folge mit einem hohen finanziellen Aufwand technisch modernisiert und optisch dem Ursprungsstil nachempfindend saniert hat. Das war etwa ab Mitte der 1990er Jahre. Sie können davon ausgehen, dass wenn nicht alle, dann doch viele Gewerke eines üblichen Hausausbaus erneuert wurden. Dazu zählen die Badausstattung, die Fenster, der Balkonanbau (hier das Atelierzimmer) zur Hofseite, die Dachdeckung, der Einbau des Aufzugs, neue Innentüren, die neuen Wohnungseingangstüren sowie die bereits erwähnten Stuckverzierungen und anderes mehr. Originale Ausstattungsdetails und erneuerte Elemente gehen fließend inneinander über.
Ganz neu ist übrigens die Gasetagenheizung (2022). Die ist keine normale Therme mit Durchlauferhitzer. Es handelt sich um eine Heizung mit Heißwasserspeicher, sodass Sie auf
warmes Wasser nicht lange warten müssen.
Die Einbauküche gehört ebenfalls zum Wohnungsangebot dazu. Einen Kellerraum gibt es jedoch nicht. Für Sie oder Ihren neuen Mieter gibt es nicht viel zu tun: Einmal neu streichen, Silikonfugen im Bad erneuern und den Holzboden aufbereiten, viel mehr ist es nicht.
Arbeiten an der Fassade, im Gewölbekeller und an der Hofdecke sind in der Umsetzung bzw. in
der Planung. Hier sind noch ein paar Kosten in den nächsten Jahren zu erwarten.
Fazit: Wohnen in einem Denkmal - und das gefühlt mitten in der Stadt.
Was zu dem Haus in einem Denkmalbuch von Mainz geschrieben steht, lesen Sie in unserem ausführlichen Exposé.
Ein Glücksfall für das Gebäude war es, dass ein Unternehmer das Haus erworben hat und es in
der Folge mit einem hohen finanziellen Aufwand technisch modernisiert und optisch dem Ursprungsstil nachempfindend saniert hat. Das war etwa ab Mitte der 1990er Jahre. Sie können davon ausgehen, dass wenn nicht alle, dann doch viele Gewerke eines üblichen Hausausbaus erneuert wurden. Dazu zählen die Badausstattung, die Fenster, der Balkonanbau (hier das Atelierzimmer) zur Hofseite, die Dachdeckung, der Einbau des Aufzugs, neue Innentüren, die neuen Wohnungseingangstüren sowie die bereits erwähnten Stuckverzierungen und anderes mehr. Originale Ausstattungsdetails und erneuerte Elemente gehen fließend inneinander über.
Ganz neu ist übrigens die Gasetagenheizung (2022). Die ist keine normale Therme mit Durchlauferhitzer. Es handelt sich um eine Heizung mit Heißwasserspeicher, sodass Sie auf
warmes Wasser nicht lange warten müssen.
Die Einbauküche gehört ebenfalls zum Wohnungsangebot dazu. Einen Kellerraum gibt es jedoch nicht. Für Sie oder Ihren neuen Mieter gibt es nicht viel zu tun: Einmal neu streichen, Silikonfugen im Bad erneuern und den Holzboden aufbereiten, viel mehr ist es nicht.
Arbeiten an der Fassade, im Gewölbekeller und an der Hofdecke sind in der Umsetzung bzw. in
der Planung. Hier sind noch ein paar Kosten in den nächsten Jahren zu erwarten.
Fazit: Wohnen in einem Denkmal - und das gefühlt mitten in der Stadt.
Was zu dem Haus in einem Denkmalbuch von Mainz geschrieben steht, lesen Sie in unserem ausführlichen Exposé.