Die Gemeinde Schönebürg tauchte namentlich zum ersten Mal im Jahre 816 auf. Der Name, den die Gemeinde damals hatte, wird mit Reichtum in Verbindung gebracht: sconiunebirich = „schöne Birke". Der Dreißigjährige Krieg bedeutete auch für die Gemeinde...
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Die Gemeinde Schönebürg tauchte namentlich zum ersten Mal im Jahre 816 auf. Der Name, den die Gemeinde damals hatte, wird mit Reichtum in Verbindung gebracht: sconiunebirich = „schöne Birke". Der Dreißigjährige Krieg bedeutete auch für die Gemeinde Teuerungen, Kriminalität. Dafür verantwortlich waren schwedische Truppen und kaiserliche Soldaten. Die Bevölkerungsdichte wurde aufgrund der Pest, wegen einer Hungersnot und wegen Kriminalität geschmälert. Die Galluskirche entstammt dem Jahr 1713 und die Johanneskapelle dem Jahr 1744. Dies ist besonders für Menschen interessant, die sich für kulturelle Bauten interessieren.
Im Jahre 1962 wurde eine Kurklinik für Menschen mit MS erschaffen. Diese Klinik wurde von einem Wohlfahrtsverband erbaut. Einige Jahre danach wurde die Klinik in eine Neurologische Klinik umgewandelt, die stets verbessert und erneuert wird. In Schönebürg ist man also sehr auf Menschen bedacht, denen es nicht so gut geht und denen man helfen will. Schönebürg kann daher durchaus als eine Sozial-Gemeinde bezeichnet werden. 1988 wurde die Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH geschaffen, welche mit einem großen Geldbetrag immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird. In dieser Klinik können weit mehr als 100 Menschen mit professionellen Geräten und einem gut ausgebildeten Personal behandelt werden. Zudem gibt es im Außenbereich der Klinik einen Therapiegarten, der von den Patienten genutzt werden kann. Im April 1972 wurde die Gemeinde dann Teil von Schwendi.
Besonders beliebt ist die Gemeinde aufgrund ihrer großartigen Infrastruktur. Man findet dort ein Freibad, sehenswerte Kirchen, einen Vogelschutz- und Verschönerungsverein sowie einen ausgezeichneten Musikverein. Daher bietet Schönebürg auch für Kinder und Familien viele Freizeitaktivitäten. Zudem befinden sich in Schönebürg das Katholische Bildungswerk, zwei Schulen und einige Buden.
Die Gemeinde Schönebürg tauchte namentlich zum ersten Mal im Jahre 816 auf. Der Name, den die Gemeinde damals hatte, wird mit Reichtum in Verbindung gebracht: sconiunebirich = „schöne Birke". Der Dreißigjährige Krieg bedeutete auch für die Gemeinde Teuerungen, Kriminalität. Dafür verantwortlich waren schwedische Truppen und kaiserliche Soldaten. Die Bevölkerungsdichte wurde aufgrund der Pest, wegen einer Hungersnot und wegen Kriminalität geschmälert. Die Galluskirche entstammt dem Jahr 1713 und die Johanneskapelle dem Jahr 1744. Dies ist besonders für Menschen interessant, die sich für kulturelle Bauten interessieren.
Im Jahre 1962 wurde eine Kurklinik für Menschen mit MS erschaffen. Diese Klinik wurde von einem Wohlfahrtsverband erbaut. Einige Jahre danach wurde die Klinik in eine Neurologische Klinik umgewandelt, die stets verbessert und erneuert wird. In Schönebürg ist man also sehr auf Menschen bedacht, denen es nicht so gut geht und denen man helfen will. Schönebürg kann daher durchaus als eine Sozial-Gemeinde bezeichnet werden. 1988 wurde die Fachklinik für Neurologie Dietenbronn GmbH geschaffen, welche mit einem großen Geldbetrag immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird. In dieser Klinik können weit mehr als 100 Menschen mit professionellen Geräten und einem gut ausgebildeten Personal behandelt werden. Zudem gibt es im Außenbereich der Klinik einen Therapiegarten, der von den Patienten genutzt werden kann. Im April 1972 wurde die Gemeinde dann Teil von Schwendi.
Besonders beliebt ist die Gemeinde aufgrund ihrer großartigen Infrastruktur. Man findet dort ein Freibad, sehenswerte Kirchen, einen Vogelschutz- und Verschönerungsverein sowie einen ausgezeichneten Musikverein. Daher bietet Schönebürg auch für Kinder und Familien viele Freizeitaktivitäten. Zudem befinden sich in Schönebürg das Katholische Bildungswerk, zwei Schulen und einige Buden.